Beim Vergleich von E-Label-Anbietern schauen Weingüter oft zuerst auf den Preis. Pro-Label-Preise klingen einfach genug: Du zahlst für jedes Label, das du erstellst. Aber mit einem wachsenden Weinportfolio summieren sich diese Kosten auf eine Weise, die du vielleicht nicht erwartest.
Wie Pro-Label-Preise funktionieren
Mit Pro-Label-Preisen zahlst du eine Gebühr für jedes Wein-E-Label, das du veröffentlichst. Diese Gebühr fällt typischerweise jährlich an. Bei 20 Weinen dieses Jahr und 25 nächstes Jahr steigen deine Kosten mit jedem neuen Wein.
Versteckte Kosten:
- Neue Jahrgänge zählen als neue Labels. Auch wenn der Wein im Grunde derselbe ist, bedeutet ein neuer Jahrgang oft ein neues Label und eine neue Gebühr.
- Jährlich wiederkehrende Kosten. Du zahlst für jedes Label jedes Jahr, nicht nur einmal.
- Lineare Preissteigerung. Mehr Weine = proportional mehr Kosten. Keine Skaleneffekte.
Die Flatrate-Alternative
Glasswise berechnet eine Flatrate von 99 EUR pro Jahr. Das beinhaltet unbegrenzte E-Labels, unbegrenzte Nutzer, unbegrenzte Updates, individuelles Markendesign, zentrale Weindatenverwaltung und Marketing-QR-Code-Funktionen.
Kostenvergleich
| Anzahl Weine | Pro-Label (ca.) | Glasswise Flatrate |
|---|
| 5 Weine | 25-50 EUR/Jahr | 99 EUR/Jahr |
| 10 Weine | 50-100 EUR/Jahr | 99 EUR/Jahr |
| 20 Weine | 100-200 EUR/Jahr | 99 EUR/Jahr |
| 30 Weine | 150-300 EUR/Jahr | 99 EUR/Jahr |
| 50 Weine | 250-500 EUR/Jahr | 99 EUR/Jahr |
Der Break-even-Punkt liegt typischerweise bei 10-15 Weinen. Darüber hinaus sparst du mit Flatrate-Preisen jedes Jahr.
Über den Preis hinaus
Beim Anbietervergleich solltest du auch berücksichtigen: Designoptionen, Datenverwaltung, Langzeitgarantie und Migrationsflexibilität. Diese Faktoren behandeln wir ausführlich in unserem 5-Faktoren-Leitfaden zur Wahl des richtigen E-Label-Tools.
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